







Dr. Dr. Fritz Hendrich
Horse Sense
oder wie Alexander der Große erst ein Pferd und dann ein Weltreich eroberte. Drei Schritte zum Charisma der Führung.Was Manager von Pferdeflüsterern lernen können.
Wann wird man wahrgenommen und beachtet? Wie baut
man Vertrauen auf? Wodurch erhält man Respekt? Vor allem,
indem man selbst seine Wahrnehmung schärft, Vertrauen riskiert
und wertschätzend andere respektiert. Diese drei Erkenntnisse
bilden den Grundstock des Führungscharismas. Seit
Jahrtausenden haben alle großen Führungskräfte im Umgang mit ihrem
Pferd intelligente Führung gelernt. Die Methoden und Techniken zum
Erwerb dieser Fähigkeiten werden hier an der 'case-study' von Alexander
dem Großen mit seinem Pferd Bukephalos deutlich gemacht.
Klappentext: "Das Gesellschaftswesen Mensch
und das Herdentier Pferd fanden in grauer Vorzeit zueinander. Durch
Jahrhunderte wuchsen dann jene, welche Führung übernehmen sollten,
mit ihrem Pferd auf. Es war der Erfahrungs- und Erlebnispartner für
ihre Führungsqualität. Mit ihm mussten sie harmonieren, wenn sie
gemeinsam überzeugend andere führen wollten. Waren sie dann erfolgreich,
wurden sie mit ihrem Pferd in Bronze, in Stein, auf Ölbildern und
Gobelins der Nachwelt überliefert.
Was sie darstellen wollen, strahlt zumindest ihr Partner aus: Kraft,
Würde, Schönheit, Mut, Stärke, Heldentum - eben Charisma. Die Rückbesinnung
auf den Umgang mit Pferden als Erfahrungs- und Erlebnisfeld für Führungsqualität
ist kein modischer Gag, sondern beruht auf uralter Tradition. Erst
seit dem 20. Jahrhundert ist das Pferd nicht mehr (Über-) Lebenspartner
des Menschen. Es ist darum eine Vergeudung von kostbarem Erfahrungswissen,
wenn die Erkenntnis aus dem Umgang mit diesem, die Menschheitsgeschichte
begleitenden Wesen nicht genutzt wird. Dazu muss man nicht zum Reiter
werden. Es genügt, jene Anregungen aufzugreifen und auf Führungskräfte
zu übertragen, die uns Pferdeflüsterer mit ihrer Arbeit vermitteln.
Gerade heute kann dieses Wissen Managern zur Gestaltung ihres persönlichen
Führungsstils dienen. Die Idee des so genannten Horse-Sense (auf
Englisch bedeutet das übrigens auch 'der gesunde Menschenverstand'),
hat Fritz Hendrich zur anregenden Anleitung für eine kompetente,
gewaltfreie Führung aus Einfühlung und Verständnis, aus Stärke und
Klarheit zusammengefasst. Am historischen Beispiel Alexander des
Großen wird seine Wirksamkeit belegt. Sein Buch bietet einen ungewöhnlichen,
neuen Blick auf das Thema Führung, basierend auf einem historisch
belegten Führungswissen aus Jahrtausenden und verbindet Geschichte
und Verhaltensbeobachtung zu einer praktischen Führungslehre."
Ariana Strozzi
Horse Sense for the Leader Within. Are You Leading Your Life or is it Leading You?
Ariana shares her years of experience and defines the universal
principles of horsemanship and leadership. She reinforces the
notion that leadership begins with the "Self" we are
and that living a meaningful life is grounded in being connected
to the natural world. She is a seasoned teacher of horse-human
relationship, a zoologist, a Master Somatic Coach, and has trained
horses for over 35 years.
Fred Kofman
Conscious Business.
"We are winning, we are winning, we are winning...ooops, we lost!"
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Ken Wilber
Cosmic Consciousness.
The Ken Wilber Sessions - An Unprecedented Audio Learning Experience.
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Bent Branderup
Akademische Reitkunst
Die akademische Reitkunst war in der höfischen Zeit nicht nur eine
Frage der reiterlichen Fähigkeiten, sondern auch eine Frage von Geist
und Körperbeherrschung. Das kulturelle Erbe der höfischen Reitakademien
wird in diesem Buch wieder belebt und leichtverständlich, gut illustriert,
dargestellt.
Schritt für Schritt erklärt der Autor den Ausbildungsweg vom Einreiten
über Seitengänge bis hin zur Piaffe und zur Kapriole. Alles über
Körperhaltung und Sitz, Korrekturmethoden und Wiederaufbau verrittener
Pferde. Stufe für Stufe wird so dem Leser die Akademische Reitkunst
für die Freizeitreiterei eröffnet.
Bent Branderup war langjähriger Schüler der Escuela Andaluza del
Arte Ecuestre in Spanien, bei Nuno Oliviera in Portugal und bei Egon
von Neindorff in Deutschland. Er betreibt heute einen Ausbildungsstall
in Schleswig-Holstein und bildet fortgeschrittene Freizeitreiter
in der Akademischen Reitkunst aus.
Brigitte Millan-Ruiz
Doma Vaquera
Doma Vaquera ist die traditionelle Reitkunst der spanischen Hirten, das Kernstück der 'iberischen Reitweise' und der Ursprung des Westernreitens. Geprägt wurde diese Reitweise durch die Notwendigkeiten und Aufgaben im Alltag der spanischen Rinderhirten. Schritt für Schritt erfährt der Leser mit Hilfe vieler faszinierender Fotos alles über die Doma Vaquera. Eine Reitlehre für 'schulmüde' Freizeitreiter, die hinter die Kulissen der Westernreiterei schauen möchten.
Klaus Ferdinand Hempfling
Mit Pferden tanzen.
Dominanz ohne Strafen, Versammlung ohne Zügeldruck - nur scheinbare Gegensätze,
wie der Autor Klaus Ferdinand Hempfling in einer neuartigen Reitlehre zeigt.
Die natürlichen Gesetze wildlebender Pferde werden integriert in ein Ausbildungssystem,
das für alle Pferdetypen und -Rassen gültig ist.
Klaus Ferdinand Hempfling, geboren 1957, Diplomingenieur für Kommunikations-
und Medientechnik, beschäftigt sich Zeit seines Lebens mit unterschiedlichen
Formen künstlerischen Schaffens. Hempfling war bereits Ende Zwanzig, als er die
Pferde zum Mittelpunkt seines Lebens machte. Er begann als Reitlehrer und Pferdetrainer
in der Fachwelt Furore zu machen. Seine Veröffentlichungen zum einfühlsamen Umgang
mit Pferden machten ihn weit über die Reiterszene hinaus bekannt. Hempfling war
und bleibt der Vorreiter für neue Ideen im Umgang mit dem Pferd. Sein Erstlingswerk "Mit
Pferden tanzen" machte ihn zu Europas profiliertestem "Pferdeflüsterer" (ARD),
zum "Auflagenkönig und Guru der Reitszene" (Reiter Revue). Das Buch
wurde zu einem internationalen Best- und Longseller.
Klaus Ferdinand Hempfling
Wenn sich Pferde offenbaren
Für Klaus Ferdinand Hempfling offenbaren sich Pferde auf eine ganz
eigene Weise. Als Tiere und Menschen unterschiedlichster Art. Als
Unteroffizier oder Bauer, als Einhorn oder Nordwind, als Halbgeborener
und Hüter des Feuers." Das präzise Erkennen eines Pferdes
in wenigen Sekunden, seine Verwandlung danach in wenigen Minuten
der ersten Begegnung und die behutsame Überleitung zu Boden- und
Reitarbeit ist die Basis, das Herzstück meiner Arbeit", beschreibt
der 44jährige Westfale und diplomierte Kommunikations-Wissenschaftler.
(Reiter Revue, 02/2003)
Klappentext: Das präzise Erkennen eines Pferdes in nur wenigen Sekunden,
seine Verwandlung danach in den wenigen Minuten der ersten Begegnung
und die behutsame Überleitung hin zur Boden- und Reitarbeit sind
die Basis und das Herzstück der Arbeit von Klaus Ferdinand Hempfling.
Doch worin liegt das Geheimnis seiner Arbeit und ist das überhaupt
zu lehren und lernen? Warum offenbaren sich ihm die Pferde in kürzester
Zeit? Die Antwort finden Sie in diesem Buch. Es wirft Licht auf die
Fragen, die immer mehr Pferdemenschen so dringlich stellen: Wie erkenne
ich mein Pferd wirklich? Wie kommt es zu einem tiefen Verstehen?
Und wie kommt es zu einer Freundschaft, die ein Leben lang hält?
Aktuelle Presse und noch mehr gute Literatur finden Sie z.B. bei www.horsedream.at

