Fragen und Antworten zu
CONA Horse Assisted Education.

Wer kann teilnehmen?

Wer Führungsaufgaben hat oder dafür vorgesehen ist. Führungskräfte aller Leitungsebenen, Nachwuchsführungskräfte, Teamleiter/innen, Projektleiter/innen, Manager und Managerinnen.


Für welche Unternehmen ist das Training am besten geeignet?

Insbesondere für Unternehmen, die sich vom althergebrachten Hierarchieverständnis verabschiedet haben oder verabschieden wollen. Für Unternehmen, in denen es nicht so sehr um das Abarbeiten von Befehlsketten als vielmehr um kreatives Wissens- und Funktionsmanagement geht. Für Unternehmen, denen daran gelegen ist, eine auf Vertrauen und gegenseitigem Respekt basierende Führungskultur zu fördern.


Was bringt dieses Führungstraining den Teilnehmern?

Ein wichtiges Feedback auf intuitives und unbewusstes Führungsverhalten.
Ein Erlebnis von "natürlicher Autorität".
Elementare Einsichten in unbewusste Prozesse der Mitarbeiterführung.

Erkenntnisse über Beziehungs- und Führungsstrukturen.


Was bringt es dem Unternehmen?

Bei Nachwuchsführungskräften eine merkliche Erweiterung der sozialen Führungskompetenz.  Bei versierten Führungskräften und Managern eine Verstärkung von persönlichen Eigenschaften, die zum Aufbau einer glaubwürdigen Führungskultur im Unternehmen beitragen.


Was üben bzw. lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konkret?

Vertrauen aufbauen.
An sich und an andere glauben.
Sich selbst Respekt verschaffen und andere respektieren.
Ziele erkennen und erreichen.
Barrieren bewusst angehen und überwinden.
Angst überwinden.
Sich durchsetzen.


Welche Werte werden transportiert?

Kreativität und Flexibilität.
Zuverlässigkeit und Berechenbarkeit.
Verantwortungsbewusstsein und Verantwortungsbereitschaft.
Glaubwürdigkeit und Authentizität.
Commitment und Integrität.


Welche Methoden werden eingesetzt?

Einzelarbeit, Gruppenarbeit und praktische Übungen mit Pferden.
Videoanalyse.
Theorieinputs und Lehrgespräch.
Moderation und Diskussion.
Geleitete Selbstreflexion.
Fallbeispiele aus der Führungspraxis.
Erfahrungsaustausch.


Warum Pferde als Co-Trainer?

Warum nicht Hunde oder Katzen, hat uns ein Fernsehjournalist gefragt. Das Pferd besitzt,  anders als Hund oder Katze, die  Eigenart, einem Menschen genau dann zu folgen, wenn er sich durch Glaubwürdigkeit, Selbstvertrauen und Zielbewusstsein auszeichnet. Wir trainieren Leadership somit auf Basis von Authentizität, Respekt und Vertrauen.


Sind das Seminare für Reiter?

Unser Thema ist das Führen von Menschen, nicht das Führen von Pferden. Erfahrungen im Umgang mit Pferden werden nicht vorausgesetzt.


Welche Rolle spielen die Pferde im Führungsseminar?

Es laufen Erkenntnisprozesse ab. Die Pferde spiegeln das intuitive Führungs-, Verhandlungs- und Entscheidungsverhalten. Die Feedbackrunden und die Videoanalysen machen es für die Teilnehmer transparent. Dadurch wird die Wirkung manch einer eingeschliffenen Verhaltensweise auf Mitarbeiter, Vorgesetzte oder Kunden bewusst gemacht und ein Veränderungsprozess eingeleitet.


Wird auch von einem psychotherapeutischen Ansatz aus gearbeitet?

Nein. Es handelt sich ausschließlich um Trainings zur Verbesserung von Management- und Führungsqualitäten. Wir therapieren nicht. Führungskräfte mit fortgeschrittenem Burnout-Syndrom  oder anderen ernsthaften psychischen Problemen erhalten bei uns vielleicht einen kurzen Einblick in eine andere Welt,  sind aber zur dauerhaften Beseitigung ihres Problems zusätzlich auf entsprechende Spezialisten angewiesen.


Was ist, wenn jemand Angst vor Pferden hat?

Unsere Pferde haben bereits viele Seminarteilnehmer kennen gelernt. Darunter war mancher, der anfänglich Angst hatte. Aber schon nach der zweiten Übung ist von dieser Angst kaum noch etwas zu spüren. Und am Ende des Seminars ist aus der Angst Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein geworden - auch durch das Coaching der Trainer, aber besonders durch das gewinnende Vertrauen der Pferde.

 

Was zieht man am besten an?

Wir empfehlen Freizeitkleidung, feste Schuhe oder Sportschuhe. Je nach Jahreszeit und Witterung Pullover, Jacke.